Die Partner


Gemeinde Kappel-Grafenhausen


Wappen_Kappel-GrafenhausenDie Gemeinde ist der Ideen-Geber und der „Motor“ des ganzen Projektes. Sie ist Eigentümerin der Nord- und Südweideflächen. Der kommunale Revierleiter koordiniert die Umsetzungsmaßnahmen auf der Fläche.


LEV Ortenaukreis


LOGO_LEVDer Verein koordiniert das Gesamtprojekt: Er führt Vorgespräche, bringt je nach Projektphase die betroffenen Partner an einen Tisch und unterstützt die Gemeinde bei allen notwendigen behördlichen Schritten.


Regierungspräsidium Freiburg,Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege


Logo RP Freiburg
Die Fachbehörde für naturschutzrelevanten Themen fördert das Projekt finanziell. Sie überwacht naturschutzfachlich die Fläche durch ein Monitoring.


Landratsamt Ortenaukreis


Logo_OrtenaukreisDas Amt für Landwirtschaft berät den Landwirt fachlich zur Tierhaltung, z.B. zur Weideeinrichtung, zur Wasserversorgung und zur Größe des Tierbestands. Das Amt für Veterinärmedizin wacht über die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen, da veterinärmedizinische Standards (z.B. Ohrmarkierung der Tiere, Impfung, Blutprobennahme) eingehalten werden müssen. Das Amt für Waldwirtschaft ist eingebunden, da das Projekt auch Waldflächen zur Beweidung mit einschließt.

Der Bewirtschafter

Der Landwirt schaut täglich nach seinen Tieren. Er versteht die Bewirtschaftung auch als Landschaftspflege und Naturschutz und gewährleistet die Unterhaltung der Flächen.

Weitere Beteiligte

Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet von Prof. Peter Luik, einem Experten für extensive Beweidung aus dem Forschungsbereich, sowie von Dr. Rupp von der Forstlichen Versuchsanstalt zum Thema Waldweide.

Ein kleiner Teil der Nordweide gehört zu den Ausgleichsflächen des Rückhalteraums Elzmündung. Daher sind die Maßnahmen für diese Weidebereiche mit Vertretern des Integrierten Rheinprogramms (IRP) abzustimmen.

Auch die Anliegen der angrenzenden Grundstückspächter müssen berücksichtigt werden. Da die Weide nach wie vor Teil des Jagdreviers ist, werden auch Jagdpächter und Fischer an den Planungen beteiligt. So wurde zum Beispiel bei der Umzäunung der Südweide der untere Draht etwas höher als üblich befestigt, damit der Zaun für Wildschweine durchgängig ist.